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Künftig gibt es eine Interkommunale Zusammenarbeit von zehn Kommunen bei der Umsetzung des bundesweiten Schutzgesetzes. Samstag, Jetzt teilen:. KREIS GROSS-GERAU - red.

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In der jüngsten Bürgermeisterdienstversammlung wurde die öffentlich-rechtliche Vereinbarung unterzeichnet. Das Prostituiertenschutzgesetz ist bundesweit in Kraft getreten.

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Es enthält neue Regelungen für das Gewerbe mit käuflichem Sex, etwa die Einführung einer Erlaubnispflicht für alle Prostitutionsgewerbetreibenden sowie die Einführung einer Anmeldebescheinigung für Prostituierte. Ziel des Gesetzgebers war es, Prostituierte besser zu schützen und Kriminalität zu bekämpfen.

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Der Vollzug wesentlicher Teile des Gesetzes wurde in Hessen den Städten und Gemeinden ab Einwohnern übertragen. Die gesundheitliche Beratung blieb in der Zuständigkeit der Landkreise.

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Von den betroffenen Kommunen sind damit erhebliche organisatorische, finanzielle und fachliche Anstrengungen gefordert. Zum einen haben die Rathäuser seitdem diverse zusätzliche gewerberechtliche Verwaltungsaufgaben und Prüfpflichten zu erfüllen, zum anderen zahlreiche Aufgaben zum Schutz der Prostituierten. Mit Inkrafttreten der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung am 1.

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Oktober übernimmt der Kreis die Aufgaben der zehn teilnehmenden Städte und Gemeinden. Die Vereinbarung wurde für zunächst fünf Jahre geschlossen und verlängert sich, wenn sie nicht gekündigt wird.